Die Stromversorgung
 

Die Stromversorgung gestaltet sich relativ einfach. Jede x-beliebige DC-Versorgung zwischen 10 V und ca. 30 V ist möglich. Eine höhere Versorgungsspannung sollte nicht angelegt werden, da der interne Schaltwandler sonst Schaden nehmen könnte. Zur Sicherheit befindet sich dafür eine Zenerdiode (D1) auf der Platine, welche auch dem Verpolungsschutz dient. 
Eine Vorstabilisierung ist nicht notwendig. Die Welligkeit spielt soweit keine Rolle, solange die Minimalspannung nicht unter 10 V sinkt. Der Strombedarf bei nominell 12 V ist ca. 250 mA. 
Je höher die Spannung wird, desto geringer ist der Strombedarf, da intern durch einen ökonomischen Schaltwandler die Energie transformiert wird. D.h. nur die Leistung zählt und die errechnet sich bekanntlich aus dem Produkt von Spannung und Strom.


Normalerweise wird ein Steckernetzteil Anwendung finden, welches in diversen Elektro-Discountgeschäften recht billig angeboten wird. Spannungen ab ca 12 V sind zu empfehlen. Die Stromstärke sollte zur Sicherheit größer als ca. 300 mA gewählt werden.
Natürlich ist auch eine Stromversorgung aus dem Bordnetz eines Autos (Bus, Traktor, Schiff, Flugzeug...) oder beliebige DC-Versorgung mit passender Spannung möglich. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass der Jupiter-T nicht für sich bewegende Standorte ausgelegt ist. 

Die Stromversorgung gestaltet sich also äußerst flexibel und ist in jeglicher Situation zu bewerkstelligen.